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Verlag der
Häretischen Blätter
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Lilith und Priapus
die »Schalen« des Menschen

Mit Ephemeriden der neuen interpolierten Lilith und Priapus 1900-2010

von Dieter Koch und Bernhard Rindgen

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Die bisher von Astrologen weltweit verwendete »mittlere Lilith« ist überholt! Dies ist die provozierende, aber überzeugende These der Autoren dieses Buches.

Es stellt eine der ganz großen Faszinationen der Astrologie dar, daß durch sie die Aussagen der Tiefenpsychologie, der Mythologie und der esoterischen Philosophie, die ohne Astrologie im Raum persönlicher Erfahrung und persönlichen Glaubens verbleiben müßten, zu empirischen Faktoren werden. Empirisch zwar nicht im Sinne einer positivistischen Statistik, aber durchaus empirisch erfahrbar, anwendbar, sinnstiftend für eine humanwissenschaftliche Schau. So sind auch die Ausführungen im astrologischen Teil dieses Buches zu den »Kelippoth«, zu »Kama« und »niederem Manas«, zu den mythologischen Gestalten der Lilith und des Priapus keinesfalls bloß philosophische und psychologische Spekulationen, sondern sie finden in der Astrologie der Mondapsiden ihre konkrete, empirisch faßbare »Erdung«. Sie werden »realistisch«. Die Kochschen Ephemeriden vermögen einem therapeutischen Astrologen ein zusätzliches Instrument zur Erfassung der eher verborgenen Seiten einer Persönlichkeit in die Hand zu geben, gemäß dem Satz Dion Fortunes: Ein Horoskop ist für den okkulten Therapeuten, was eine Röntgenaufnahme für den Arzt ist.

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Rindgen: »Das Erarbeiten der zahlreichen astrologischen Beispiele im zweiten Teil meines Beitrags, der sich dem theoretischen ersten anschließt, war für mich eine Entdeckungsreise, so faszinierend, wie es keine Weltreise hätte sein können! Ich hoffe, die Nacherzählung dieser Reise, während der sich fast ununterbrochen immer wieder neue, überraschende Ausblicke und Zusammenhänge vor meinem geistigen Auge auftaten, ist mir so gut gelungen, daß auch die Leser meine Faszination teilen können. Wenn es mir gelingt, die Leser zu eigenen Forschungen anzuregen, ist der Zweck bereits erreicht, selbst wenn es sich erweisen sollte, daß die eine oder andere meiner durch Beispiele erhärteten Hypothesen bei weitergehenden Untersuchungen vielleicht nicht haltbar ist.«

Das Buch enthält außer dem astrologischen Beitrag von Bernhard Rindgen eine Einführung von Dieter Koch über die astronomischen Grundlagen der neuen interpolierten Ephemeriden, sodann die von ihm berechneten Ephemeriden von Lilith und Priapus 1900-2010 in Tagesabständen, ferner Tabellen zur Berechnung ungefährer Positionen auch vor 1900 und nach 2010.

Diese Arbeit wurde beim Astrologischen Forschungswettbewerb des Weltkongresses Astrologie 2000 in Luzern mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Aus dem Inhalt: Was ist Lilith, was ist der Schwarze Mond und welche Ephemeride ist richtig? (Dieter Koch) - Die kabbalistische Lehre von den Kelippoth - Esoterische Psychologie und Dämonologie - Hekate, Pandora, Atlantis - Psychologische Aspekte der Auseinandersetzung mit Lilith und Priapus - Priapus und Sexualität - Lilith, die »dreizehnte Fee«, als Gegenspielerin von Juno und Ceres - Lilith und politische Emanzipation - Die Satanismus-Decodierung Priapus-Saturn - Priapus und Lilith in Literatur, Kunst und Psychotherapie - Mediumismus, Sukkubismus und okkulte Phänomene - Priapus und die expansiven Planeten: der arkadische Archetyp - umfangreiche Literaturhinweise


Das Buch umfaßt 240 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und kostet 19 Euro.

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{Horoskopdaten zum Buch Lilith und Priapus}

können Sie eine pdf-Datei kostenlos downloaden, die die Daten aller im Buch behandelten Beispielhoroskope auflistet, so daß Sie diese selbst nachprüfen und damit weiterforschen können.
 

Stimmen zu diesem Buch:

»Koch hat meiner Meinung nach die stimmigsten Ephemeriden der Position von Lilith berechnet und übrigens auch alle alten und neuen Theorien sorgfältig analysiert.«

Grazia Mirti, Vizepräsidentin Centro Italiano di Astrologia,
in »Linguaggio Astrale« No. 118

»Die Autoren beziehen die Position der Lilith auf das Apogäum (erdfernster Punkt) der Mondbahn, den Priapus auf das Perigäum (erdnächster Punkt). Da Priapus eine eigenständige Bewegung vollzieht, steht er also nicht in genauer Opposition zu Lilith, sondern muß separat berechnet werden. Den Autoren scheint damit die übliche ’mittlere Lilith bzw. der mittlere Priapus überholt, da die wahren Werte bei Lilith bis zu 5° von den mittleren Positionen abweichen können. Bei Priapus sind die Differenzen noch größer und können bis zu 25° betragen.
Im zweiten Teil des Buches geht es um die theoretischen Grundlagen von Lilith und Priapus, wobei zahlreiche Aspekte mythologischer, psychologischer und esoterischer Art herangezogen werden. Zentral ist hierbei der Versuch, neue Deutungsmuster des Priapus herauszuarbeiten.
Wenn Sie mit Lilith arbeiten, so sollten Sie sich dieses Buch unbedingt anschauen, alleine schon wegen der neuen Ephemeride. Aber auch im theoretischen Konzept des Priapus werden Sie einiges an interessanten Anregungen finden.
«

Detlef Hover, 1. Vorsitzender Deutscher Astrologen-Verband, in »Meridian« 4/2001

»Das Buch ist wohl ein Muß für alle Astrologen.«

Friedrich Maier in »merCur« 5/2000
 

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